Historische Schlaglichter

Im 18. Jahrhundert wurde der Grundstein für eine erfolgreiche Unternehmensgeschichte gelegt.

Die ursprünglich sehr aufwendige und mühsame Handgewinnung des Naturproduktes Schiefer hat sich heute durch innovative und technisch fortschrittliche Methoden zu einem umweltschonenden und modernen Abbauverfahren gewandelt.

Mittlerweile zählen Tochtergesellschaften und Vertriebsorganisationen in vielen Ländern und Regionen zur Firmengruppe. Rathscheck Schiefer hat sich zu einem der renomiertesten Marktteilnehmer Europas entwickelt.

>2011
2019
Neue Produkte:
AIRTEC Schiefer - Schieferfassade in Modulbauweise für maximalen Gestaltungsfreiraum
MONUMENTUM - Das neue Premiumprodukt für die Altdeutsche Deckung
ROCANEX Kanfanar - neues Sedimentgestein mit Hartsteincharakter für die VHF mit Hinterschnitttechnik
März 2019
Einstellung der Gewinnung und Förderung von Moselschiefer im Bergwerk Katzenberg. Die geologische Situation machte einen weiteren rentablen Abbau nicht mehr möglich.
Mit seinen spanischen Produktionsstätten ist Rathscheck nach wie vor einer der führenden Schieferproduzenten weltweit. Der Standort Mayen ist Hauptsitz der Unternehmensgruppe. Von hier aus werden zentral alle globalen Aktivitäten inklusive Entwicklung, Einkauf und Logistik sowie Vertrieb für die weltweiten Märkte gesteuert.
2018
Neues Produkt: Rathscheck Schiefer-System macht eine Schieferdeckung schneller, einfacher und preiswerter
2016
Aufschluss 11. Sohle (400 m Teufe) im Bergwerk Katzenberg
2013
Rathscheck Schiefer integriert den spanischen Schieferproduzenten «Pizarras Castrelos, S.A.» in El Barco de Valdeorras (Galicien), in die Unternehmensgruppe
2012
Neues Büro-, Schulungs- und Veranstaltungsgebäude, Mayen-Katzenberg
2000 - 2010
2008 - 2010
Kauf Steinbruch Ponderosa und weitere Konzessionen
2008
Rathscheck Schiefer integriert die „Grupo Cafersa, S.L.“ mit Sitz in El Barco de Valdeorras (Galicien), im Nordwesten Spaniens, in die Unternehmensgruppe;
2007
Entwicklung des Fassadensystems Symmetrische Deckung
2006
Beginn des Aufschlusses der 10. Sohle (354 m Teufe) im Moselschiefer-Bergwerk Katzenberg
2004
Entwicklung neuer und moderner Deckarten für Fassaden; Intensivierung der Marktbearbeitung in Ost-Europa
2003
Aufschluss 9. Sohle (303 m Teufe) im Bergwerk Katzenberg
2002
Einführung des SCHIEFERDECKER-INFONETZ im Internet
2001
Neue Produkte: ThermoSklent®, DrillSklent®, FixSklent®
2000
Intensivierung der Internet-Aktivitäten: Einrichtung der umfassendsten Website zum Thema Schiefer im Internet, im Vordergrund stehen Nutzen und Service für Dachdecker, Bedachungsfachhändler, Architekten und Bauherren
 
1986 - 1999
1998
Verstärkung der Aktivitäten Rathscheck France (InterSIN® Ardoises)
1997
Es entstehen die Produktionsgesellschaft I. B. Rathscheck Söhne KG, Moselschieferbergwerke, und die Rathscheck Schiefer und Dach-Systeme KG, Mayen-Katzenberg, in der alle nationalen und internationalen Marktaktivitäten gebündelt sind
1986
Gründung der 100%igen spanischen Tochtergesellschaft Rathscheck Pizarras S. A.
1904 - 1978
1970er
Rathscheck "überlebt" und befasst sich auch mit Auslandszukäufen (zunächst Werksteine, dann Dachschiefer)
ab 1960
Großes "Schieferbergbau-Sterben" in Deutschland
1904
Übernahme von Rathscheck durch die Werhahn Unternehmensgruppe, Neuss
300 N. Chr. - 1793
1793
Gründung des Unternehmens Rathscheck durch Johann B. Rathscheck
1588
Erste Erwähnung des Markennamens Moselschiefer ("Mosler Leistein")
1408
Ein Pachtvertrag zwischen dem Erzbischof von Trier und einem Mayener Bürger beweist, dass bereits zu dieser Zeit (und früher) Schieferabbau auf dem Katzenberg betrieben wurde. Das Originaldokument befindet sich im Staats-Archiv von Koblenz
1362
Urkundlicher Nachweis von Mayener Decksteinleyen am Katzenberg (Bruynsteyn / Dachschiefer erster Wahl)
300 n. Chr.
Archäologische Funde in den 20er Jahren belegen: Römer gewannen bereits Schiefer auf dem Katzenberg; ab 1997 systematische Grabungen

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