Rathscheck Schiefer
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Rathscheck Schiefer - Variable Rechteck-Deckung

Historische Schlaglichter

Im 18. Jahrhundert wurde der Grundstein für eine erfolgreiche Unternehmensgeschichte gelegt.

Die ursprünglich sehr aufwendige und mühsame Handgewinnung des Naturproduktes Schiefer hat sich heute durch innovative und technisch fortschrittliche Methoden zu einem umweltschonenden und modernen Abbauverfahren gewandelt.

Mittlerweile zählen Tochtergesellschaften und Vertriebsorganisationen in vielen Ländern und Regionen zur Firmengruppe. Rathscheck Schiefer hat sich zu einem der renomiertesten Marktteilnehmer Europas entwickelt.

> 2011

2013 Rathscheck Schiefer übernimmt den spanischen Schieferproduzenten "Pizarras Castrelos, S.A." in El Barco de Valdeorras
2012 Neues Büro-, Schulungs- und Veranstaltungsgebäude, Mayen-Katzenberg
2011 Verkauf altes und nicht mehr betriebsnotwendiges übertägiges Bergwerksgelände Margareta

2000 - 2010
2010
bis
2008        
Rathscheck Schiefer integriert die „Grupo Cafersa, S.L.“ mit Sitz in El Barco de Valdeorras (Galicien), im Nordwesten Spaniens, in die Unternehmensgruppe; 
Kauf Steinbruch Ponderosa und weitere Konzessionen
2007              Entwicklung des Fassadensystems Symmetrische Deckung
2006 Beginn des Aufschlusses der 10. Sohle (354 m Teufe) im Moselschiefer-Bergwerk Katzenberg
2004 Entwicklung neuer und moderner Deckarten für die Fassaden;
Intensivierung der Marktbearbeitung in Ost-Europa
2003 Aufschluss 9. Sohle (303 m Teufe) im Bergwerk Katzenberg
2002 Weiterer Ausbau des Marktanteils bei schrumpfendem Gesamtmarkt;
Einführung des SCHIEFERDECKER-INFONETZ im Internet
2001 Neue Produkte: ThermoSklent®, DrillSklent®, FixSklent®;
Entwicklung von Service unterstützten Medien (Beispiel: Schieferplaner - Planungs- u. Ausschreibungs-Software)
2000 Intensivierung der Internet-Aktivitäten: Einrichtung der umfassendsten Website zum Thema Schiefer im Internet, im Vordergrund stehen Nutzen und Service für Dachdecker, Bedachungsfachhändler, Architekten und Bauherren
1990 - 1999
1998 Neue Sägeanlage mit High-Tech-Logistik; Mehrzweck-Pavillon; Vertriebs-Umstrukturierung in Frankreich;
Verkauf Renvoyé; Verstärkung der Aktivitäten Rathscheck France (InterSIN® Ardoises) in Frankreich
1997 Es entstehen die Produktionsgesellschaft I. B. Rathscheck Söhne KG, Moselschieferbergwerke, und die Rathscheck Schiefer und Dach-Systeme KG, Mayen-Katzenberg, in der alle nationalen und internationalen Marktaktivitäten gebündelt sind
1996 Inbetriebnahme der neuen Moselschiefer-Fertigungshalle für das Spalten und Zurichten
1994 Übernahme des niederländischen Traditionsunternehmens Joh. Beisterveld & Zn. B.V. als 100%ige Tochter;
Inbetriebnahme des Moselschiefer-Bergwerks Margareta mit einer innovativen Technik:
Der zu diesem Zeitpunkt einzige mit LKW befahrbare Serpentinentunnel der Schiefer-Welt
1993 Einrichtung von Agenturen und Werklägern in der Schweiz und in Österreich
1990 Einrichtung von Werklägern in den neuen Bundesländern
1980 - 1989
1987 Sanierung des Hauptförderschachtes des Moselschiefer-Bergwerkes Katzenberg
1986 Gründung der 100%igen spanischen Tochtergesellschaft Rathscheck Pizarras S. A.
1985 Einrichtung von Werklägern im Norden und Süden Deutschlands
1984 Beginn der Firmen-Umstrukturierung und Einsatz modernster Bergwerk-Technik,
Bau einer neuen Sägehalle (Moselschiefer-Bergwerke Katzenberg und Margareta)
1982 Rathscheck übernimmt das französische Handelsunternehmen Renvoyé E.U.R.L., Quimper, Bretagne, als 100%ige Tochter
1980 Werksteine werden (auch im Zukauf) aufgegeben; ausschließliche Konzentration auf Dachschiefer (Dächer und Fassaden)
1904 - 1978
1970er Rathscheck "überlebt" und befasst sich auch mit Auslandszukäufen (zunächst Werksteine, dann Dachschiefer)
ab 1960 Großes "Schieferbergbau-Sterben" in Deutschland
1904 Übernahme von Rathscheck durch die Werhahn Unternehmensgruppe, Neuss
300 N. Chr. - 1793
1793 Gründung des Unternehmens Rathscheck durch Johann B. Rathscheck
1588 Erste Erwähnung des Markennamens Moselschiefer ("Mosler Leistein")
1408 Ein Pachtvertrag zwischen dem Erzbischof von Trier und einem Mayener Bürger beweist, dass bereits zu dieser Zeit (und früher) Schieferabbau auf dem Katzenberg betrieben wurde. Das Originaldokument befindet sich im Staats-Archiv von Koblenz
1362 Urkundlicher Nachweis von Mayener Decksteinleyen am Katzenberg (Bruynsteyn / Dachschiefer erster Wahl)
300 n. Chr. Archäologische Funde in den 20er Jahren belegen: Römer gewannen bereits Schiefer auf dem Katzenberg; ab 1997 systematische Grabungen
 

Kontakt

© Rathscheck Schiefer
St.-Barbara-Straße 3
56727 Mayen-Katzenberg

Telefon: 0 26 51 - 955-0
Rathscheck Schiefer
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