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Wie kann ich mein Dach bauen?

Der Eigenbau am Haus ist und war schon immer eine populäre Variante der Sanierung. Es ist verständlich, dass Sie an Ihrem eigenen Haus auch Arbeiten selber durchführen müssen. Allerdings ist es besonders bei der Dacheindeckung und beim Dachstuhl wichtig, dass die Qualität stimmt, um spätere Schäden an Ihrem Heim zu vermeiden. Aus diesem Grund sollten Sie den Bau des Dachstuhls sowie die Anbringung der Dacheindeckung und der Dachdämmung nicht selbst übernehmen, sondern einen Profi dafür beauftragen.

Dach Bestandteile Schiefer
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Dach selber bauen:
Diese Dacharten können Sie konstruieren

Egal für welche Art von Gebäude Sie ein Dach bauen möchten, die zur Verfügung stehenden Formen sind vielseitig. Ob es sich nur um einen Gartenschuppen, eine Garage oder um ein ganzes Haus handelt – hier finden Sie einen Überblick der wichtigsten Dacharten:

  • Das Satteldach ist die klassische zweiflächige Konstruktion, die in der Mitte zusammentrifft. In den meisten Fällen besitzen die beiden Seiten einen Neigungswinkel von 38 bis 45 Grad. Als Besonderheit können auch Gauben oder Erker beim Dachbau eingesetzt werden.
  • Beim Flachdach gibt es keinen Sattel. Das Dach besteht aus einer ebenen Fläche, die maximal um zehn Grad geneigt ist. Da das Wasser schlechter vom Dach abfließt, ist eine gute Abdichtung hier essentiell. Allerdings kann auf einem Flachdach eventuell eine Dachterrasse oder ein Dachgarten Gestalt annehmen.
  • Ein Pultdach ist ein extremer geneigtes Flachdach, welches nur aus einer Dachfläche besteht.
  • Das Walmdach besitzt insgesamt vier Giebelwände, die sich in alle Richtungen des Hauses ziehen. Sie unterstützen die Stabilität des Gebäudes und schützen alle Seiten vor Witterung. Allerdings schränken sie auch den verfügbaren Platz im Dachgeschoss deutlich ein.
  • Das Zeltdach besitzt ebenfalls vier Dachflächen, diese sind aber alle gleich groß und treffen genau an der Mitte zusammen. Besonders bei mediterranen Häusern kann dieser Stil oft entdeckt werden.
  • Das Tonnendach ist eine gewölbte Auflage ohne Ecken und Kanten, die besonders bei gewerblich genutzten Gebäuden und Lagerhallen Verwendung findet. Die Dachart weist eine sehr gute Energiebilanz auf.
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Den Dachstuhl selber bauen – funktioniert das?

Der Dachstuhl ist eine Holzkonstruktion, die hauptsächlich als Gerüst für das Dach und als Untergestell für die Dacheindeckung und die Dachdämmung dient. Für die Stabilität des Hauses ist ein solider Dachstuhl unabdingbar. Er soll die einwirkenden Kräfte gleichmäßig auf die Mauern des Hauses verteilen. Diese Statik muss genau ausgemessen werden und verzeiht keine Fehler.

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Folgende Aspekte müssen beim Selbstbau des Dachstuhls beachtet werden:

  • Größe der Dachfläche
  • Dachform
  • Qualität der Hölzer, die für die Konstruktion verwendet werden
  • Neigungswinkel des Daches
  • Material für die Dacheindeckung (z.B. Schiefer, Dachziegel oder Beton)
  • Material für die Dämmung des Daches
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Eine genaue Berechnung der Kräfte durch einen Statiker oder einen Architekten ist beim Dach bauen Pflicht. Der Bau des Dachstuhls muss nämlich erst von offizieller Seite genehmigt werden. Bei kleineren Konstruktionen wie einem Gartenhäuschen oder einer Fahrradgarage kann es sein, dass Sie um die Genehmigung herumkommen. Nach der vorgehenden Konstruktion und der detaillierten Planung geht es darum, den Dachstuhl zu bauen.

Außergewöhnliche Abmessungen oder besondere Dachformen müssen von einem Zimmererbetrieb einzeln angefertigt werden. Die Teile werden bereits in einer Werkhalle zusammengesetzt und beschriftet. Zapfen, Winkel, Überblattungen und verschiedene Montagemöglichkeiten werden gekennzeichnet, damit der Dachstuhl später an der Baustelle Stück für Stück zusammengesetzt werden kann.

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Achtung: Dachbau vom Profi übernehmen lassen

Auch passionierte Heimwerker sollten den Dachstuhl von einem Fachmann beziehungsweise einem Dachdeckerbetrieb aufbauen lassen. Die Profis bringen das erforderliche Know-how mit, um den Dachstuhl fachgerecht errichten zu können. Auch das Decken des Daches sollte von den Experten durchgeführt werden.

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Dach selber decken– so wird’s gemacht

Das Decken des Daches auf dem Dachstuhl ist ein weiterer Schritt, den einige Bauherren gerne selber erledigen möchten. Doch für die anspruchsvolle Arbeit des Dachdeckens ist wirklich nicht jeder geeignet. Schwindelfreiheit und gehobene handwerkliche Fähigkeiten sollten zum Repertoire eines jeden Dachdeckers gehören.

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Wie der professionelle Dachdecker das Dach deckt

  1. Der erste Schritt für das sichere Arbeiten ist die Konstruktion eines Gerüsts.
    1. Eine ausreichende Stabilität und Fangnetze an Traufe und Ortgang sind nicht nur ratsam, sondern auch verpflichtend, wenn Sie Ihr Dach bauen.

  2. Zudem sollten alle am Dach Arbeitenden über die Berufsgenossenschaft versichert sein.
    1. Ein Sturz aus der Höhe eines Hausdaches kann natürlich glimpflich verlaufen – muss er aber nicht.
    2. Der Vorteil bei der Beauftragung eines Fachbetriebs ist neben der Erfahrung, die die Arbeiter im Handwerk mit sich bringen, auch die Erfahrung im Bereich Sicherheit und Gewährleistung.

  3. Wenn Sie sich dazu entscheiden, Ihr Dach beim Bauen mit Schiefer einzudecken, so müssen Sie auch entscheiden, welche Deckart sich am besten eignet.
    1. Die unterschiedlichen Möglichkeiten sind abhängig davon, welchen Schiefer Sie genau benutzen und welche Form die einzelnen Schieferplatten haben.
    2. So ist die Universal-Deckung für jeden Bauherrn erschwinglich, da die quadratischen Schiefersteine in jede Richtung gedreht werden können und das Verlegen so besonders unkompliziert ist.
    3. Die altdeutsche und die wilde Deckung sind aufgrund des höheren Verarbeitungsaufwands etwas teurer.
    4. Zudem ist die Einarbeitung von variierenden Steinhöhen und -größen optisch sehr ansprechend, aber auch schwieriger durchzuführen
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Lichtdurchfluteter Wohnraum unterm Dach dank Dachfenstern

Dachfenster und Dachgauben schenken dem Dachboden viel Licht und zum Teil sogar zusätzlichen Wohnraum - besonders, wenn ein Dachausbau nicht möglich ist. Lassen Sie Dachfenster jedoch ebenfalls von einem Dachdecker einbauen, da Sie hier als Laie besonders bei der Dach-Dämmung Probleme bekommen könnten. Zwischen Dach und Fenster dürfen keine Wärmebrücken entstehen - ein Aufgabe, die für handwerklich eher ungeschickte Bauherren nicht leicht zu bewältigen ist. Mehr zum Einbau von Dachfenstern können Sie in unserem detaillierten Blog-Artikel lesen.

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Die Nutzung des Rathscheck Schiefer-Systems beim Dachdecken

Beim Dachbau und dem Verlegen der Dacheindeckung kann das Rathscheck Schiefer-System sehr hilfreich sein. Das innovative Installationssystem vereinfacht die Verlegung von Schiefersteinen. Die Steine können einfach in das robuste System eingesetzt werden, ohne dass diese sich doppelt überdecken müssen. Die Installation wird somit einfacher, die Materialkosten effizienter und das Dach ein gutes Stück flacher und leichter. Bei Schäden ist das Dach zudem leicht zu reparieren.

Ein weiterer deutlicher Vorteil des Rathscheck Schiefer-Systems ist, dass Sie Solarzellen besonders gut in Ihr Dach integrieren können. Im Gegensatz zu gewöhnlichen Dacheindeckungen werden sie nämlich nicht auf das Dach gesetzt, sondern in die Schiefereindeckung eingearbeitet. So wird die Integrität der Dacheindeckung nicht gestört. Viele hindert der optische Faktor daran, Solarpaneele auf dem Dach zu installieren. Mit dem Rathscheck Schiefer-System sind die Solarelemente so gut wie nicht mehr sichtbar.

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