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Geld sparen durch die Investition in moderne Dachdämmungen

Steht eine Asbestsanierung an, ist es ratsam, die Gelegenheit zu nutzen und eine neue Dachdämmung einzubauen. Aufsparrendämmsysteme vereinfachen die Arbeit durch ihre Sandwich-Bauweise erheblich. In vielen Fällen ist es möglich, die Dachdämmung auf die vorhandene Sparrenkonstruktion aufzubringen. Auf der Sparrendämmung können die Schiefersteine anschließend einfach befestigt werden.

Das Dämmsystem bietet nicht nur den Vorteil einer guten Dämmung für geringere Heizenergiekosten, sondern sorgt auch für ein optimales Raumklima, das die Wohnqualität erheblich steigert. Im Winter wird die Wärme im Haus effizient gespeichert, im Sommer schützt das Aufsparrendämmsystem vor Hitze von außen. Durch die unkomplizierte Verlegetechnik ist diese Dachdämmung eine Lösung, die nicht nur wirtschaftlich, sondern auch zeit- und kraftsparend ist.

Für Dachdeckermeister Ernst-Josef Rüdesheim aus Urbar in Rheinland-Pfalz lohnt sich eine Asbestsanierung in Verbindung mit einer effizienten Dachdämmung immer. Ist die Dachdämmung nicht hundertprozentig auf das Gebäude abgestimmt, kommt es zu Feuchtigkeitsmängeln und Schimmelbildung. Allein in Deutschland werden dadurch jährlich Schäden in Höhe von rund 200 Millionen Euro verursacht. Die Investition in eine effiziente Dachdämmung beugt den hohen Kosten für aufwendige Schadensbehebungen vor.

Die Verbraucherzentrale Bonn bedauert, viele Kunden würden sich bei der Wahl der Dämmstoffe für ihr Dach nur nach dem Preis richten. Dabei seien ökologische Kriterien und die gesundheitliche Verträglichkeit mindestens ebenso wichtig.

Dachdämmung Schieferdach
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Asbest: unwirtschaftlich und gesundheitsgefährdend

Asbestfasern, die jahrzehntelang in Faserzementplatten und anderen Baustoffen verarbeitet wurden, galten lange als besonders robust und langlebig – eine günstige Alternative zu natürlichen Deckmaterialien wie Schiefer. Da freigesetzte Fasern hochgradig gesundheitsgefährdend und langfristig krebserregend sind, ist die Verlegung von Dachplatten aus Faserzement mit Asbestanteilen in Deutschland seit 1993 verboten.

Asbestfasern können sich lösen, wenn die Platten beschädigt werden, und können als nicht sichtbarer Staubin Atemwege und Lunge gelangen. Wenn die Asbestplatten, mit denen viele Dächer bis in die 90er Jahre hinein gedeckt wurden, stark verwittern, können die asbestbelasteten Dächer nun zur Gefahr werden.

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Natursteine statt Faserzement

Ein mit Schiefer gedecktes Dach ist nicht nur umweltverträglich, sondern sieht auch edel aus. Der einmalige finanzielle Aufwand der Sanierung wird dank der Energieeinsparung durch die Dachdämmung schnell wieder aufgeholt – gerade, wenn diese Rechnung auf die Lebensdauer eines Hauses übertragen wird. Weder saurer Regen noch andere Umwelteinflüsse schaden dem rund 400 Millionen Jahre alten Urgestein. Seine Lebensdauer auf Dächern beträgt rund 90 Jahre – eine Haltbarkeit, die Faserzementplatten bei weitem nicht erreichen. Gerade dieser Punkt macht Schiefer für Bauherren heute wieder besonders attraktiv: Jährlich werden deutschlandweit rund 2,5 Millionen Quadratmeter Schiefer verlegt. Viele Bauherren nutzen die Gelegenheit und erneuern dabei auch Ihre Dachdämmung.

Schiefer kann je nach Geschmack auf unterschiedlichste Arten über der Dachdämmung gedeckt werden. Von der klassischen Altdeutschen Deckung bis zur hochmodernen Symmetrischen Deckung lassen sich fast alle individuellen Wohnträume erfüllen. Der Kreativität des Bauherren sind bei der Realisierung von Dacheindeckungen kaum Grenzen gesetzt.

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Förderprogramme für die Sanierung und Dachdämmung

Wird eine Asbestsanierung vorgenommen, müssen die Kosten dafür in den meisten Fällen nicht vollständig aus der eigenen Tasche bezahlt werden. Zahlreiche Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen helfen bei der Realisierung des Bauprojekts – gerade dann, wenn auch eine neue Dachdämmung umgesetzt wird.

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) vergibt ebenso Zuschüsse wie die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Über die Fördermitteldatenbank febis lassen sich zusätzlich über 1000 regionale Förderprogramme finden, die individuelle Dachsanierungen unterstützen. Die Experten von Rathscheck Schiefer bieten Sanierern und Bauherren eine professionelle Beratung zu den Förderungsmöglichkeiten ihres Vorhabens.

Die Förderungen können selbstverständlich auch in Anspruch genommen werden, wenn eine belastete Immobilie neu erworben wird. Gerade bei 30 bis 50 Jahre alten Immobilien muss mit Asbest-Altlasten, insbesondere auf dem Dach, gerechnet werden. Das entdeckten auch Frank und Manuela Beier aus Bonn, als sie ihr neues Eigenheim genauer betrachteten. Die Dächer der gesamten Siedlung aus den 70er Jahren waren mit Asbestplatten gedeckt. Um das Haus auf den neuesten Stand zu bringen und die Gesundheitsgefahr durch Asbest zu bannen, entschieden sich die beiden für eine Generalsanierung. Und das ging schneller als gedacht! Schon zwei Wochen nach dem Beginn der fachgerechten Entsorgung der Asbestplatten thronten auf dem Satteldach die Schiefersteine. Darunter: eine hocheffiziente Dachdämmung, die auf die vorhandenen Sparren verlegt werden konnten. Das neue Dach verleiht dem Reihenhaus ein völlig neues Aussehen. Frank und Manuela Beier freuen sich über die seidenmatte Optik des Schiefers genauso wie über das neue, gesunde Wohnklima. Die erneuerte Dachdämmung wird ihnen darüber hinaus Einsparungen auf der nächsten Heizkostenabrechnung bringen.

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