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Fassade streichen– Was muss ich beachten?

Die Fassade eines Gebäudes ist tagtäglich den Witterungseinflüssen wie Regen, Wind und Schnee ausgesetzt. Sie muss aber auch Verschmutzungen wie Feinstaub und den Chemikalien aus Abgasen standhalten. Über die Jahre kommt es durch vielfältige Belastungen zu unschönen Ablagerungen von Schmutz und zur Grünbildung durch Algen und anderen Organismen.

Mit der Zeit entstehen Risse und die Farbe blättert ab. Spätestens dann ist es höchste Zeit, der Außenwandverkleidung einen neuen Anstrich zu gönnen. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Fassadenverkleidungen gestrichen werden können, wie Sie beim Fassade streichen am besten vorgehen und worauf Sie besonders achten sollten.

Schieferfassade streichen
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Kann ich die Fassade selbst streichen?

Je nach Größe des Hauses und Fassadenfläche variiert die Arbeitsdauer natürlich stark. Mit unseren wertvollen Tipps und etwas handwerklichem Geschick können Sie Ihre Fassade selbst streichen. Ideal ist es, sich zu Beginn eine Übersicht über notwendige Materialien und Werkzeuge zu machen bevor Sie Ihr Haus streichen.

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Welche Fassadenverkleidungen kann ich streichen?

Grundsätzlich können fast alle Außenwandverkleidungen mit einem neuen Anstrich versehen werden. Für die meisten Baustoffe sind am Markt spezielle Farben erhältlich, die auf die jeweiligen Materialeigenheiten abgestimmt sind. Das gilt sowohl für Fassadenverkleidungen aus Putz wie auch für Holz und Faserzement. Die einzige Ausnahme bilden Außenwandverkleidungen aus Kunststoff oder Schiefer. Wenn Sie eine solche Fassade streichen, müssen Sie bereits nach kurzer Zeit mit dem Abblättern der Farbe von der Fassadenverkleidung rechnen.

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Der Unterschied zwischen Dachziegeln und Dachpfannen

Dachziegel gehören eigentlich zu den Dachpfannen-Arten. Dachziegel sind grundsätzlich gebrannt, wohingegen zu den Dachpfannen auch Arten zählen, die nicht gebrannt wurden – etwa Betondachstein.

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Welche Farbe eignet sich zum Fassade streichen?

Die Auswahl an Farben zum Streichen einer Fassade ist groß und die Qualitätsunterschiede beträchtlich. Wichtige Kriterien einer Fassadenfarbe sind ihre Deckkraft, die Farbgebung, die Atmungsaktivität und die Beständigkeit gegenüber den Witterungseinflüssen. Mit steigendem Umweltbewusstsein tritt zudem die Gefahr der Freisetzung von Umweltgiften und gesundheitsgefährdenden Stoffen mehr und mehr in den Fokus vieler Hausbesitzer.

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Fassadenfarben im Überblick:

  • Kunstoffdispersionsfarben zeichnen sich durch ein hohes Deckvermögen aus. Darüber hinaus sind sie dampfdurchlässig, sodass überschüssige Feuchtigkeit aus der Fassadenverkleidung entweichen kann und die Gefahr von Schimmelbildung vermindert wird. Kunststoffdispersionsfarben sind zudem alterungsbeständig und werden von Schadstoffen nur bedingt angegriffen.
  • Silikatfarbe verbindet sich während des Trocknungsprozesses mit dem Untergrund. Sie gilt als völlig lichtecht, wetterfest und sehr resistent gegenüber Schadstoffen. Ihre sehr gute Durchlässigkeit gegenüber Wasserdampf führt zu keinerlei Beeinträchtigung des Gebäudeklimas. Mit Silikatfarbe gestrichen werden können Außenwandverkleidungen aus Beton, Faserzement oder Außenputz.
  • Farbe auf Silikonharz-Basis bildet nach dem Aushärten einen widerstandsfähigen Film auf der Fassadenverkleidung. Sie ist wasserabweisend und dennoch durchlässig für Wasserdampf. Silikonharzfarbe ist zudem schmutzabweisend. Auf der Basis von Silikonharz werden Farben mit Lotus-Effekt hergestellt.

Entscheidend für die Wahl der richtigen Farbe ist das Material der Fassade, die gestrichen werden soll.

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Wie kann ich eine Fassade vor dem Streichen reinigen?

Der erste Schritt bei der Fassadenrenovierung ist die gründliche Reinigung der Fassadenverkleidung. Grobe Verschmutzungen und Bewuchs wie Algen oder Moos können zunächst mit einer Bürste trocken entfernt werden. Dabei sollten die Borsten nicht zu hart sind, damit nicht unnötig viel Material von der Fassadenverkleidung abgetragen wird.

Um die feineren Verschmutzungen und bereits abgelöste Fassadenpartikel vor dem Streichen der Fassadegründlich zu entfernen, eignet sich ein Hochdruckreiniger. Das bei der Fassadenreinigung anfallende Schmutzwasser muss aufgefangen und ordnungsgemäß entsorgt werden. Nach der Reinigung muss die Fassade zunächst gründlich trocknen.

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Welche Vorbereitungen sind vor dem Streichen der Fassadenotwendig?

Bevor die Fassade gestrichen werden kann, müssen Löcher und Risse verspachtelt werden. Türen, Fenster und nicht abnehmbare Bauteile am Haus werden sorgfältig abgeklebt. Handelt es sich bei der Außenwandverkleidung um einen saugfähigen Untergrund, muss zunächst eine Grundierung aufgetragen werden. Dazu eignet sich ein Flächenpinsel oder Quast, wie er auch zum Tapezieren benutzt wird. Besonders stark saugende Untergründe müssen unter Umständen zweimal grundiert werden. Danach muss die Fassade gründlich trocknen.

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Wie gehe ich beim Fassade streichen vor?

In einem ersten Schritt werden mit dem Pinsel die schlecht erreichbaren Ecken und Winkel der Fassade gestrichen. Diese Bereiche sind mit der Farbrolle nur schlecht oder gar nicht zu erreichen. Je sorgfältiger Sie die Ecken vorstreichen, desto zügiger gestaltet sich im Anschluss das Streichen der Fassaden-Flächen.

Anschließend wird auf die Fassadenverkleidung ein Voranstrich aufgebracht. Die Farbe für den Voranstrich kann mit etwa zehn Prozent Wasser verdünnt werden. Enthält die Fassadenfarbe keine Fungizide und Algizide, sollten Sie geeignete Zusätze beigeben. Damit wird die Schimmel- und Algenbildung an der Fassade wirkungsvoll unterdrückt.

Nach dem Voranstrich wird die Fassade nochmals gestrichen. Der Endanstrich wird nass in nass über Kreuz aufgetragen. Zunächst wird die Farbe längs aufgetragen, anschließend quer und schließlich wird nochmals in Längsrichtung nachgestrichen. Auf diese Weise lässt sich eine optimale Deckkraft erreichen.

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Kann ich eine Schieferfassade streichen?

Schiefer ist ein hochwertiges, langlebiges Fassadenmaterial, das seine natürliche Schönheit über einen langen Zeitraum hinweg bewahrt. Eine Schieferplatten-Fassade entwickelt über die Jahre und Jahrzehnte eine Patina, die von vielen Hausbesitzern als besonders reizvoll wahrgenommen wird. Wer seine Schieferfassade in neuem Glanz erstrahlen lassen möchte, kann die fachgerechte Aufarbeitung der Schieferplatten-Fassade in Betracht ziehen. Dabei werden schadhafte Schieferplatten ausgetauscht und die gesamte Fassadenfläche von Verschmutzungen und Bewuchs befreit. Auf diese Weise wird die Schieferfassade optisch aufgewertet und behält ihren ursprünglichen Charme.

Um den natürlichen Glanz und Schimmer von Schiefer hervorzuheben, kann das Anthrazit des Schiefers durch eine Imprägnierung oder einen Farbvertiefer verstärkt werden. So strahlt die Schieferplatten-Fassade in neuem Glanz.

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