Rathscheck Schiefer
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Rathscheck Schiefer-System powered by nulok

Die Revolution auf dem Schieferdach: Das Rathscheck Schiefer-System

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Mit der neuen Schiefer-Systemdeckung präsentiert Rathscheck eine schnelle, preiswerte und einfach zu montierende Deckart. Die geradlinige Optik und die seidig glänzenden Schieferoberflächen sprechen moderne Bauherren wie anspruchsvolle Architekten an.

Das Schiefer-System ist eine Rechteckdeckung mit neuartigen wasserführenden Verbindungselementen. Mit nur wenigen Schiefern pro Quadratmeter und einer schnellen Verarbeitung spricht diese preiswerte Deckung Bauherren an, die bisher nicht an ein Schieferdach dachten. Die einfache und ästhetische Integration von Photovoltaikelementen begünstigt die Nutzung geförderter erneuerbarer Energien.

Schiefer ähnlich Ziegel:

Mit einem nahezu halbierten Materialbedarf und günstigem Einbau wird diese Systemdeckung, so Rathscheck, das moderne Schieferdach erstmals in eine für viele Bauherren interessante Preisdimension verschieben. Das Besondere an dieser Deckart ist zudem, dass sie kein Spezialwissen mehr erfordert und daher von allen Dachdeckern schnell erlernt und gedeckt werden kann. Wie nahe die neue Deckung beispielsweise am Ziegel liegt, zeigt der Materialbedarf von nur 8-14 Steinen pro Quadratmeter. Das ähnelt den heute üblichen Ziegelgrößen. Während jedoch ein Schieferstein nur zwischen 1,4 und 2,4 kg auf die Waage bringt, wiegen vergleichbare Dachziegel mit 4 bis 5 kg pro Stück mindestens das Doppelte. Das geringere Gewicht wirkt sich positiv auf eine schnelle und ermüdungsfreie Verarbeitung aus. Gleiches gilt für die gesamte Transportlogistik bei der sich alle Dachtransporte und die Lagerhaltung mehr als halbieren. Weiterhin inklusive bleibt die Sturmsicherung am Schieferdach. Auch bei der neuen Deckung wird die von Schieferdächern bekannte hohe Sicherheit gegenüber Windlasten durch zwei systemintegrierten Klammern je Schieferstein erreicht.

System und Verarbeitung:

Das Rathscheck Schiefer-System erlaubt es, mithilfe von Metallprofilen und wasserführenden Verbindungselementen eine Rechteckdeckung mit Schiefer als regensichere Einfachdeckung auszuführen. Bei annähernd ähnlicher Optik ist der Materialbedarf dadurch fast halbiert und die Eindeckung entscheidend vereinfacht. Ähnlich wie bei einem Ziegeldach wird die neue Schieferdeckung auf klassischen Unterspannbahnen und Konterlatten aufgebaut. Die Regeldachneigung beträgt 25°.

Statt üblicher Dachlatten kommen feuerverzinkte Metalltragprofile zum Einsatz. Diese Metalldachlatten werden mit einem Lattabstand von 31 cm wie gewöhnliche Dachlatten auf die Konterlatten befestigt. Die einfache Rechteckdeckung im halben Verband wird mit einer Höhenüberdeckung von etwa 9 cm auf der Metallunterkonstruktion verlegt. Dabei liegen die offenen Stoßfugen zwischen den Schiefern mittig auf den Verbindungselementen auf. Diese sorgen für eine verlässliche Wasserführung und mit ihren zwei Klammern am Ende auch für den sicheren Halt und die Sturmsicherung. Für die Systemdeckung bietet Rathscheck Rechteckschiefer der Größen 40 x 40, 40 x 30 und 40 x 25 cm an.

Ästhetische Solartechnik:

Mit der neuen Deckart präsentiert Rathscheck auch eine passende Solarlösung. Die jeweils 120 cm langen und 40 cm hohen Solarelemente werden wie die Schiefer auf die Metallunterkonstruktion aufgelegt und befestigt. Jedes Element leistet 50 Watt Peak und gehört damit, bezogen auf die Fläche, zu den leistungsfähigen Systemen am Markt. Entscheidend jedoch ist die frei planbare Integration der Photovoltaik im Dach, sodass einer ästhetischen Dachgestaltung nichts mehr im Wege steht.


Weitere Informationen: Alles Wichtige zum neuen Rathscheck Schiefer-System finden Sie unter Produkte.

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Fotohinweise:
Abbildungen 01 - 12: Rathscheck Schiefer


Rathscheck Schiefer-System - Abb. 01: Blick auf eine Rathscheck-Systemdeckung mit Schiefern und Photovoltaikelement.

Abb. 01: Blick auf eine Rathscheck-Systemdeckung mit Schiefern und Photovoltaikelement.


Rathscheck Schiefer-System - Abb. 02: Neues Schieferdach mit integrierter Solartechnik.

Abb. 02: Neues Schieferdach mit integrierter Solartechnik.


Rathscheck Schiefer-System - Abb. 03: Montage der Tragprofile aus Metall (Lattabstand 31 cm).

Abb. 03: Montage der Tragprofile aus Metall (Lattabstand 31 cm).


Rathscheck Schiefer-System - Abb. 04: Einmessen der wasserführenden Verbindungselemente.

Abb. 04: Einmessen der wasserführenden Verbindungselemente.


Rathscheck Schiefer-System - Abb. 05: Die Schiefer sind schnell eingedeckt.

Abb. 05: Die Schiefer sind schnell eingedeckt.


Rathscheck Schiefer-System - Abb. 06: Anordnen der Verbinder im halben Verband.

Abb. 06: Anordnen der Verbinder im halben Verband.


Rathscheck Schiefer-System - Abb. 07: Das passende Rathscheck-Solarmodul wird analog der Schiefer in das vorhandene System eingehängt.

Abb. 07: Das passende Rathscheck-Solarmodul wird analog der Schiefer in das vorhandene System eingehängt.


Rathscheck Schiefer-System - Abb. 08: Die Rathscheck-Solarmodule sind auf das Dachraster abgestimmt.

Abb. 08: Die Rathscheck-Solarmodule sind auf das Dachraster abgestimmt.


Rathscheck Schiefer-System - Abb. 09: Zentrale Innovation des Rathscheck-Systems ist das wasserführende Verbindungselement.

Abb. 09: Zentrale Innovation des Rathscheck-Systems ist das wasserführende Verbindungselement.


Rathscheck Schiefer-System - Abb. 10: Die Rathscheck-Systemdeckung mit Schiefer ermöglicht schöne und zugleich wirtschaftliche Schieferdächer.

Abb. 10: Die Rathscheck-Systemdeckung mit Schiefer ermöglicht schöne und zugleich wirtschaftliche Schieferdächer.


Rathscheck Schiefer-System - Abb. 11: Mit der Rathscheck-Systemdeckung sind selbst große Dachflächen schnell eingedeckt.

Abb. 11: Mit der Rathscheck-Systemdeckung sind selbst große Dachflächen schnell eingedeckt.


Rathscheck Schiefer-System - Abb. 12: System-Schieferdeckung mit ästhetischer Integration von Photovoltaikelementen.

Abb. 12: System-Schieferdeckung mit ästhetischer Integration von Photovoltaikelementen.

 

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