Rathscheck Schiefer
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Wohnen unterm Schieferdach

Erfolgreiche Investitionen unter Schieferdächern

Weit auskragende Schieferdächer prägen das Wohnquartier am Rosengarten in Herzogswalde bei Dresden. Die Dächer bieten soliden Schutz und der edle seidige Glanz ist das Markenzeichen des Neubaugebiets. In dem Quartier stehen barrierefreie Bungalows neben Reihen- sowie Ein- und Mehrfamilienhäusern, welche alle nicht zu kaufen, sondern ausschließlich zu mieten sind. Denn die gesamte Siedlung ist ein kluges Investment. Es geht hier in erster Linie nicht um maximalen Gewinn, sondern um die Schaffung einer lebens- und liebenswerten Adresse und damit langfristig um zufriedene Mieter und sichere Renditen.

Die Vorzeichen für dieses Wohnquartier standen anfangs keineswegs gut, denn der erste Investor ist mit seinem Konzept gescheitert. Er plante in Schachbrettanordnung eine dichte Bebauung mit maximaler Nutzung der Ressourcen. Dieses Konzept ging jedoch nicht auf. Kaum jemand wollte so wohnen. Der neue Bauherr, der daraufhin das reizvoll gelegene Areal übernahm, stellte das gesamte Konzept auf den Kopf. Statt maximaler Nutzung des Grundstücks stand der maximale Wohnwert im Vordergrund. Anstelle des geplanten Schachbretts entwickelte der beauftragte Architekt Karsten Tille eine organische Rundsiedlung um einen reizvoll geformten See. Zudem holte er einen Landschaftsarchitekten ins Team. Die Landschaftsplaner lösten die Regenwasserproblematik der Hanglage mit dem See als Auffangbecken und wasserführenden Senken in den zentral gelegenen Wiesen. Zwischen den Bauten wurden individuell gestaltete Grünanlagen angelegt, wobei neben Zierpflanzen auch Nutzpflanzen wie wilde Erdbeeren zum Einsatz kamen. Wer aufmerksam durch die Siedlung schlendert, findet daher neben liebevollen Details fürs Auge auch etwas für den Gaumen.

Ambitionierte Bautechnik:

Der anspruchsvollen Quartiergestaltung folgt eine ebenso ehrgeizige Bautechnik. Der Investor kümmerte sich nicht um die Mindestanforderungen der aktuell geltenden Energieeinsparverordnung und ließ bauen, was heute bei sinnvollen Kosten maximal machbar ist. Die dicken Dämmungen an Dach und Wand erreichen fast Passivhausstandard. Das Dämmpaket vollendet der Bauherr unter anderem mit dreifachverglasten Holzfenstern, Sole-Wärmepumpen und kontrollierten Lüftungen mit Wärmerückgewinnung für Heizungszwecke. Alles sehr energiesparend und auf dem neuesten Stand der Hygienetechnik.

Schieferdächer für alle:

Die edlen Schieferdächer aller Häuser weisen ähnliche Detaillierungen auf. Die Rechteck-Doppeldeckung der Marke InterSIN von Rathscheck Schiefer ist geklammert und die 24° geneigten Dächer werden über Traufbleche in Zinkrinnen entwässert. Die Ortgänge sind mit Windfedern verwahrt und die aufgelegten Firste mit First-Lüfterelementen bestückt.

Es gibt viele gute Argumente für diese handwerklich solide und bewährte als auch haltbare Deckung: Für den Architekten war unter anderem die Sturmfestigkeit von Schieferdächern im windigen Erzgebirgsvorland von Bedeutung. Darüber hinaus überzeugt die Schieferdeckung mit einer modernen, geradlinigen und flächigen Optik. Auch das zeitlos elegante Blaugrau, der dauerhaft edle, seidige Glanz und seine Nachhaltigkeit sind nennenswerte Attribute von Schiefer. Wie prägend die Schieferdeckung für dieses Quartier ist, belegen die Flächenangaben: Insgesamt wurden für die Wohnsiedlung am Rosengarten 3.200 m² Dachfläche mit Rathscheck Schiefer eingedeckt.

Die hochwertigen Dächer bestimmen das Erscheinungsbild des Quartiers. Neben der überaus gelungenen Landschaftsgestaltung, der reizvollen wie zufällig wirkenden Anordnung der einzelnen Bauten sorgen die dunklen, glänzenden Natursteine für eine hochwertige Anmutung der eleganten Siedlung. Hier wohnt man gerne, weshalb dieses Quartier zum Teil bereits schon während der Bauphase vermietet war.

Er hat mir vertraut. - Gespräch mit dem Architekten Karsten Tille

Welche Wünsche und Ideen hatte der Bauherr?

Karsten Tille: Der Bauherr hat mir bei einer Begehung des Grundstücks vermittelt, dass er etwas Schönes haben will. Er wollte für den Ort etwas Wertiges schaffen. Dabei definierte er einen hohen Anspruch. Diesen hat er, und das ist bemerkenswert, bis zum Schluss durchgehalten.

Zur Bauidee gesellt sich im Rosengarten auch eine sehr gelungene Landschaftsgestaltung:

Karsten Tille: Ich wollte unbedingt einen Landschaftsarchitekten dabei haben, denn ich bin fest davon überzeugt, dass man mit Rasenflächen keinen lebenswerten Raum schafft. Ein Baum und eine Bank sind noch keine Freiflächengestaltung. Für eine nachhaltige Vermietung sind neben der Qualität der Bauten reizvoll arrangierte Außenanlagen sehr wichtig.

Was sind die kritischen Punkte an üblichen Projekten dieser Art?

Karsten Tille: Es wird zu stark verdichtet. Die Dachüberstände werden weggelassen. Die kosten nur Geld. Flachdächer mit etwas Kies drauf sind noch billiger. Dann schnell verkaufen. Doch solche Immobilen stellen die Käufer auf Dauer nicht zufrieden. Die Gebäude werden wieder verkauft. Fluktuation setzt ein.

Was war Ihnen persönlich bei diesem Bauvorhaben wichtig?

Karsten Tille: Der Bauherr hat mich bei diesem Quartier nicht nur als Architekt, sondern auch als Generalplaner eingesetzt. Ich steuerte alle Fachplaner vom Landschaftsarchitekten bis zum Heizungsbauer. Ich war also nicht nur für das schöne Fensterdetail zuständig, sondern auch für den Einsatz von wertigen Baustoffen, für den gehobenen Wärmeschutz bis hin zu den Wärmpumpentechniken. So konnte ich als Architekt bei diesem Bauvorhaben ein anspruchsvolles Gesamtkonzept umsetzen.

Danke für das Gespräch Herr Tille.

BAUTAFEL: Neubau des Wohnquartiers im Rosengarten in Herzogswalde bei Dresden.
Bauherr: Saal GmbH, Siegen, www.saal.de
Architekt: Tille + Jarsumbeck, Dresden, www.abtille.de/
Landschaftsarchitektur: Brugger Landschaftsarchitekten, Aichach, www.brugger-landschaftsarchitekten.de
Dachdecker: Dachdeckerei Gerhard Wehner, Lauenstein, www.dachdecker-wehner.de und Meisterdach- und Fassadenbau GmbH, Großharthau, www.meisterdach-online.de
Schiefer: Dachdeckungen als Rechteck-Doppeldeckung, InterSIN-Schiefer 50 x 25 mit Zubehörsteinen von Rathscheck Schiefer. www.rathscheck.de

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Fotohinweise:
Abbildungen 02 - 09: Rathscheck Schiefer
Abbildungen 01, 10, 12: Architekt Tille
Abbildungen 11: Brugger Landschaftsarchitekten

Wohnen unterm Schieferdach von Rathscheck Schiefer - Erfolgreiche Investitionen unter Schieferdächern

Abb. 01: Schon während der Bauphase gab es Mietinteressenten: Organisch gestaltete Wohnsiedlung in Herzogswalde bei Dresden.

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Abb. 02: Schon während der Bauphase gab es Mietinteressenten: Organisch gestaltete Wohnsiedlung in Herzogswalde bei Dresden.

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Abb. 03: Große Dachüberstände und der feine seidige Glanz des Schiefers prägen die Siedlung.

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Abb. 04: Zu einer gelungenen Quartiersgestaltung gehören mehr als eine Bank und ein Baum

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Abb. 05: Einfahrt in die Siedlung mit Arztpraxis.

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Abb. 06: Blick über die zentrale Wiese auf den Bereich mit den Mehrfamilienhäusern.

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Abb. 07: Organisch geplant verschatten sich die höheren Gebäude nicht gegenseitig.

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Abb. 08: Nur gering verdichtet verschatten sich die höheren Gebäude nicht gegenseitig.

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Abb. 09: Edel und solide: geklammerte Rechteck-Doppeldeckung. 

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Abb. 10: Schnitt durch eines der Gebäude.

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Abb. 11: Landschaftsplanung des Quartiers im Rosengarten in Herzogswalde bei Dresden.

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Abb. 12: Architekt Karsten Tille.

 

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56727 Mayen-Katzenberg

Telefon: 0 26 51 - 955-0
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