Rathscheck Schiefer 
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Dynamische Deckung

Rathscheck Schiefer - Rechteck-Doppeldeckung - Decksteine

Rathscheck Schiefer

Rathscheck Schiefer - Dynamische Rechteck-Deckung - Deckschema

Natürliche Kraft trifft moderne Architektur. Die Dynamische Deckung bietet Architekten und Bauherren großen Gestaltungsfreiraum an der Fassade, um Häusern und Bauwerken den Reiz des Besonderen zu verleihen.

Die Dynamische Deckung überzeugt mit der reizvollen Optik eines „Schichtmauerwerks“.

Die Schieferfassade basiert auf der einfachen Rechteckdeckung mit hinter den Stoßfugen eingelegten Alustreifen. Das Deckbild entsteht durch eine unregelmäßige Folge von verschieden hohen Steingebinden und  Fugenversatz.

Die Diversität jedes einzelnen Decksteins lässt ein effektvolles, sich je nach Sonnenstand und Wetterlage veränderndes Lichtspiel an der Fassade zu.

Ihre Vorteile:
Kreatives und sehr individuelles Deckbild für moderne Fassaden
Kraftvolle Optik durch intensives Schattenspiel
Lebhafte Strukturierung durch variierende Gebindehöhen und
verspringende Stoßfugen

 
Bild Rathscheck Schiefer
Bild Rathscheck Schiefer
Bild Rathscheck Schiefer
Bild Rathscheck Schiefer
Bild Rathscheck Schiefer
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Rathscheck Schiefer - Dynamische Rechteck-Deckung
Rathscheck Schiefer

Rechteckige oder quadratische Schiefer für Wandbekleidungen.

Deckunterlage
Für die Deckunterlage einschließlich
Unterkonstruktion gelten
generell die Hinweise für hinterlüftete Außenwandbekleidungen.

Dynamische Deckung

Bei nicht hinterlüfteten Außenwandbekleidungen sind sie, z.B.
bezüglich der Verbindungsmittel usw., sinngemäß anzuwenden.

Unterkonstruktion
Schalung und Lattung sind möglich.

Der Mindestlattenquerschnitt ist einzuhalten.

Befestigung
Die Befestigung der Steine erfolgt ausschließlich in der Höhenüberdeckung.

Steinbreite Anzahl Schiefer-Nägel/
DrillSklent®-Schieferschrauben pro Stein

< 300 mm

3

 300 mm

4

Überdeckung
Die Dynamische Deckung wird mit unterlegter Stoßfuge ausgeführt.

Die Mindesthöhenüberdeckung beträgt 50 mm.
Bei Gebindehöhen <150 mm kann diese auf 40 mm reduziert werden.

Stoßfugen
Die Breite der Stoßfugen beträgt 3-5 mm.
Die Stoßfugen sind mit Metallstreifen, Mindestbreite 100 mm, zu unterlegen.
Diese sind je nach Unterkonstruktion in die Lattung einzuhängen oder auf der Schalung zu befestigen.

Flächeneinteilung/Gestaltungshinweise
Aus optischen und fachtechnischen Gründen empfehlen wir eine Ausführung mit
Gebindehöhen von 50-200 mm.

 Mögliche Formate in cm (InterSIN, ungelocht):

60 / 30

50 / 25

50 / 20

50 / 15

50 / 12,5

50 / 30

40 / 25

40 / 20

40 / 15

40 / 12,5

40 / 30

35 / 25

35 / 20

35 / 15

35 / 12,5

30 / 30

25 / 25

30 / 20

30 / 15

 

 

 

25 / 20

 

 

 

 

20 / 20

 

 

Um das typisch „dynamische“ Deckbild zu erhalten, sind die Steinbreiten stark zu variieren, so dass sich ein unregelmäßiges Fugenbild ergibt! Der seitliche Fugenversatz soll mind. 50 mm betragen. Je nach den
Vorgaben des Planers kann es aber auch vorkommen, dass bestimmte Deckbilder
und deren Zyklen vorgegeben werden.

Ortdeckung
Die Befestigung der Ortsteine erfolgt generell mit mind. 4 Nägeln oder
DrillSklent®-Schieferschrauben.

Die Breite der Ortsteine muss mind. 125 mm betragen.


Deckbild

Rathscheck Schiefer Dynamische Deckung

Rathscheck Schiefer Dynamische Deckung

 

 

 

 

 
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