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ARCHITEKT
„Zu Anfang war die Verwendung von Schiefer eine Notlösung, da eine Reetdeckung für das Objekt aufgrund der zu geringen Dachneigung an einigen Bereichen nicht durchführbar war. Nach Beschäftigung mit der Wilden Deckung stellte sich diese als optimale Lösung heraus, da der Charakter einer Schuppenbildung für einen „Fischbau“ mehr als naturgetreu gelten kann.
Weiterer Vorteil: Durch den hohen Kiefernbewuchs ist die Dachfläche hohen Belastungen wie Vermosung, hoher Luftfeuchtigkeit durch die Lage am See und herabfallende Baumteile ausgesetzt. Ein Reetdach könnte diesen Belastungen auf Dauer nicht standhalten.“
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Susanne Döbbel
- Geboren am 17.11.1958
in Berlin.
- Maurerausbildung mit Abitur,
Studium an der Bauhaus-universität (ehem. HAB), Weimar.
- Tätig für Büro Köhne in Berlin,
Büroleiterin eines Architektur-büros in Bautzen.
- Seit 1997 selbständig.
- Spezialisierung auf gesell-schaftliche Bauten, Wohnungs-bau in den letzten Jahren, seit
kurzem Sachverständige für Schäden an Gebäuden. |
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